Halver

Neujahrsempfang

Verärgert war man darüber, dass die Gerichte offenbar Maß und Mitte verloren haben, weil erkennbar Urteile zu Fahrverboten gesprochen wurden, die jede Verhältnismäßigkeit vermissen lassen. Und das alles vor dem Hintergrund, dass offenkundig die von der EU vorgegebenen Messmethoden nicht eingehalten wurden.
Auf wenig Verständnis stieß auch, dass der Gesetzgeber nicht den Emissionshandel konsequent anwendet, um auch im Bereich der Mobilität marktwirtschaftliche Faktoren wirken zu lassen und auf diese Weise klima- und umweltfreundliche Antriebstechnologien zu fördern. Stattdessen setzt man auf staatliche Bevormundung und auf einseitige Förderung der Elektromobilität. Von Seiten der FDP wünscht man sich eine Technologieoffenheit. Brennstoffzelle, synthetische Kraftstoffe, Wasserstoff usw. sind interessante Alternativen, die auf dem Markt eine Chance erhalten sollten. Die ganze Thematik wurde auch hier auf die kommunale Ebene heruntergebrochen. Es wurde die Befürchtung geäußert, dass die Beschränkungen im Bereich der Mobilität zukünftig massive Nachteile für den ländlichen Raum nach sich ziehen könnten. Insbesondere Pendler werden erheblich beeinträchtigt und ein flächendeckender Ausbau des ÖPNV ist im Märkischen Kreis nicht in Sicht.
Im Rahmend der Diskussion um die Zukunft der Mobilität wurde der Beschluss gefasst, dass der Ortsverband der FDP Halver eine Fahrt zum „Forschungszentrum Elektromobilität“ in Lahten (Emsland) durchführen möchte.
Der lebendige Abend endete mit einer Neumitgliedschaft eines Teilnehmers.


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